DGLO 2015: Unerkannt zum schönsten Lächeln mit unsichtbaren Zahnspangen.

dglo-2015-69395924Unter dem Titel „Das bunte Kochbuch der Lingualtechnik“ fand am 16. und 17. Januar die DGLO 2015 dieses Jahr in Berlin statt. Die 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Linguale Orthodontie beschäftigte sich dieses Jahr nämlich u. a. mit einem Vergleich der Lingualtechnik zu weiteren Bracket- und Alignersystemen. Lingualtechnik mit Incognito und dem WIN System gehört auch in unseren Praxen in Viersen und Brüggen zu den beliebten Zahnspangen.

Lingualtechnik, die unsichtbare Zahnspange, setzt auf von außen nicht sichtbare Brackets und Bögen. Diese sind innen an den Zähnen angebracht und damit praktisch unsichtbar. So werden diese unsichtbaren Zahnspangen oft von Menschen gewählt, die im Berufsleben stehen. Aber auch anspruchsvolle Jugendliche, die nicht möchten, dass man ihre Zahnspange sieht, entscheiden sich immer öfter für unsichtbare Zahnkorrekturen.

Dr. Sommer und Dr. Cousin gehören zu den Lingualtechnik-Experten und Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für linguale Kieferorthopädie DGLO der ersten Stunde und besuchten auch wieder die Jahrestagung in Berlin.

Das diesjährige Programm war wie jedes Jahr für alle Lingualtechnik-Anwender höchst interessant:

Zitat von Woo-Ttum Bittner, Tagungspräsident der DGLO 2015:

„Da die Lingualtechnik auch immer im Kontext zu anderen kieferorthopädischen Behandlungsmethoden gesehen werden muss, beginnen wir den Kongress mit einem „Kräftemessen“ zwischen Lingualtechnik, labialer (von vorne sichtbare Brackets) Behandlung und Alignern (transparente Schienen) und lassen uns im weiteren Verlauf aktuelle Möglichkeiten der Zahnbewegungsbeschleunigung aufzeigen, sowie die neusten Entwicklungen in der digitalen Behandlungsplanung und Vereinfachung der lingualen Kieferorthopädie. Nach einer Reihe verschiedener Beiträge rund um die Lingualtechnik endet der Kongress mit Beiträgen der internationalen Meister Ihres Faches.“

Zu diesen Fachreferenten zählten in diesem Jahr u. a. Christoph Bourauel, Kyoto Takemoto, Guiseppe Scuzzo, Ralf Radlanski, Vittorio Cacciafesta, Didier Fillion und Patrick Curiel. Alle referierten über die Vielfalt der Lingualtechnik und erstellten Vergleiche mit den weiteren Bracketsystemen (wie z. B. dem Damon System) und verschiedenen Alignern Systemen wie z. B. Invisalign.

Ebenso wurde die Vereinfachung der Behandlung mit digitalen Mitteln wie dem Orthorobot-Scanner herausgestellt. Die digitale 3D-Zukunft ist längst in unserer modernen Kieferorthopädie angekommen.

Abseits der Vorträge wurde zum ersten Mal auch ein Kurs über die Lingualtechnik für Helfer/Innen angeboten. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Radlanski wurden sowohl die theoretischen als auch praktischen Fertigkeiten geübt.

Informieren Sie sich auf unserer Homepage über die Möglichkeiten der Lingualtechnik mit Incognito oder WIN.

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